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Begleitstudie zum Pilotprojekt Videodolmetschen
Die rasante technologische Entwicklung der vergangenen Jahre hat vor dem interkulturellen Dolmetschen nicht haltgemacht. Insbesondere das Dolmetschen per Video eröffnet den Vermittlungsstellen, ihren Kundinnen und Kunden aber auch den Dolmetschenden neue Möglichkeiten. Um diese auszuloten, hat INTERPRET, die Schweizerische Interessengemeinschaft für inter-kulturelles Dolmetschen und Vermitteln, gemeinsam mit vier Vermittlungsstellen, ein Pilotprojekt ins Leben gerufen

Im Auftrag von INTERPRET
Jahr: 2019 > Top
Qualitätssicherung im Bereich Interkulturelles Dolmetschen
In der Schweiz sind 19 Vermittlungsstellen für interkulturelles Dolmetschen sowie ein Nationaler Telefondolmetschdienst tätig. Neben einer reibungslosen Einsatzvermittlung kommen den Vermittlungsstellen wichtige Aufgaben in der Qualitätssicherung zu.

Im Auftrag von INTERPRET
Jahr: 2018 > Top
Evaluation des Pilotprojekts «Zugänge schaffen – Dolmetschunterstützung für traumatisierte Personen in der Psychotherapie»
Das zweijährige Pilotprojekt verfolgt das Ziel, traumatisierten Personen aus dem Flüchtlingsbereich einen erleichterten Zugang zu einer adäquate Behandlung zu schaffen. Da die Finanzierung von Dolmetschenden eine Zugangsbarriere darstellt, setzt das Pilotprojekt hier an: Die teilnehmenden 20 psychiatrischen Institutionen erhalten finanzielle Unterstützung zur Entschädigung von Dolmetschenden. Dies soll Anstoss zur Schaffung von nachhaltige Strukturen geben, um Personen aus dem Flüchtlingsbereich über das Pilotprojekt hinaus Zugang zu einer psychiatrisch-psychologischen Behandlung sicherzustellen.

Im Auftrag des Staatssekretariats für Migration SEM
Jahr: 2018 > Top
Bedarfsanalyse zum Gebraucht von IKT im Bereich Grundkompetenzen
Die Lehr- und Lernplattform www.leap.ch wurde als Arbeitsinstrument für Kursleitende und Teilnehmende von Grundkompetenzkursen entwickelt. Zur Weiterführung der Plattform ab 2019 ist eine neue Trägerschaft zu bilden und die Finanzierung zu klären. Bevor dies in Angriff genommen wird, soll der Bedarf nach einer Lehr- und Lernplattform im Bereich der Grundkompetenzen abgeklärt und mögliche Alternativen geprüft werden.

Im Auftrag des Verbands der schweizerischen Volkshochschulen
Jahr: 2018 > Top
Evaluation «HEKS Startmodul»
Im so genannten «Startmodul» führt die HEKS Regionalstelle Bern seit 2004 im Rahmen ihres Angebots «HEKS Deutsch Intensiv – Français Intensif» obligatorische Sprachstandabklärungen für Flüchtlinge durch. Dabei werden der Sprachstand und die Lernvoraussetzungen eruiert. Bislang wurde das Startmodul Selbstevaluationen unterzogen. Im ersten Halbjahr 2015 soll erstmals eine externe Evaluation durchgeführt werden. Diese soll dazu dienen, die Zielerreichung und die Wirkungen des Startmoduls zu überprüfen. Weiter soll die Evaluation Hinweise darauf geben, wie die Sprachstanderklärung optimiert werden könnte.

Im Auftrag der HEKS Regionalstelle Bern
Jahr: 2016 > Top
Begleitstudie zur Promotionsaktion interkulturelles Dolmetschen
Nachdem der Kanton St. Gallen 2012 ein Pilotprojekt zur Förderung des bedarfsgerechten Einsatzes von interkulturellen Dolmetschenden durchführte, lanciert der Kanton Basellandschaft im aktuellen Schuljahr eine entsprechende Promotionsaktion.
Die Begleitstudien dienen dazu, einerseits die Wirksamkeit der Promotionsaktionen zu untersuchen. Andererseits sollen sie den Nutzen aufzeigen, der durch den Einsatz von interkulturellen Dolmetschenden für Fachpersonen und die sozialen Einrichtungen entsteht.

Im Auftrag des Fachbereichs Integration Basellandschaft und des Kompetenzzentrums Integration, Gleichstellung und Projekte des Kantons St.Gallen
Jahr: 2015 und 2012 > Top
Literalität in Alltag und Beruf LAB
Evaluation der Schnittstelle Entwicklung – Praxis
Im Rahmen des Projekts «Literalität in Alltag und Beruf LAB» werden neue Weiterbildungsmassnahmen entwickelt, die in Kursen zur Förderung der Grundkompetenzen zur Anwendung kommen sollen. Die Begleitevaluation unterstützt die nachhaltige Implementierung dieser Weiterbildungsmassnahmen, indem sie die Anforderungen und Bedürfnisse auf Seiten der Entwicklung und auf Seiten der Praxis untersucht.

Im Auftrag der Pädagogischen Hochschule FHNW und der Universität Bern
Jahr: 2013 > Top
Pilotprojekt Naturmuseum für alte Menschen
Begleitstudie
Das Naturmuseum Winterthur öffnete im Rahmen des Pilotprojekts seine Türen für Bewohnerinnen und Bewohner städtischer Altersheime. Die Begleitstudie wertete die Erfahrungen aus den fünf Pilot-Führungen aus, um eine Entscheidungsgrundlage zu erhalten, ob das Pilotprojekt in eine Regelstruktur überführt werden soll.

Im Auftrag des Naturmuseums Winterthur
Jahr: 2012 > Top
Finanzierungsmodelle für Deutschkurse im Kanton St. Gallen
Gutachten über Anforderungen, Praktikabilität sowie Vor- und Nachteile der Subjekt- und Objektfinanzierung niederschwelliger Deutschkurse
Im Auftrag des Kompetenzzentrums Integration, Gleichstellung und Projekte des Kantons St.Gallen
Jahr: 2012 > Top
Zugang zu niederschwelligen Deutschkursen aus Sicht der Kursteilnehmenden
Eine Studie zur Praxis in den Kantonen St. Gallen und Luzern
Subventionierte Deutschkurse richten sich an MigrantInnen, die den Zugang zu konventionellen Kursen nicht oder nur erschwert finden. Das Zusammenspiel von individuellen Bedürfnissen und persönlichen sowie strukturellen Rahmenbedingungen ist aber wenig bekannt. Es sollte daher mittels sprachhomogenen Fokusgruppengesprächen mit Teilnehmenden von subventionierten Deutschkursen ergründet werden. Weiter stand die Informationsgewinnung über das Kursangebot im Vordergrund des Interesses.

Im Auftrag des Kompetenzzentrums Integration, Gleichstellung und Projekte des Kantons St. Gallen und der Dienststelle Soziales und Gesellschaft, Fachstelle Gesellschaftsfragen des Kantons Luzern
Jahr: 2011 > Top
Evaluation des Sprachförderkonzepts der Stadt Zürich
Das von der Integrationsförderung der Stadt Zürich entwickelte Sprachförderkonzept wird seit 2009 in einer dreijährigen Einführungsphase umgesetzt. Wir wurden beauftragt, diese durch eine Evaluation extern zu begleiten. Im Vordergrund stehen Konzeption und Umsetzung des Sprachförderkonzept sowie die realisierten Sprachkurse und die Zielgruppenerreichung. Die Evaluation ist von formativem Charakter und soll zur Weiterentwicklung des Sprachförderkonzepts beitragen.

Im Auftrag der Integrationsförderung Stadt Zürich
Jahr: 2011 > Top
Studie zur Stellung der muslimischen Bevölkerung im Bereich Bildung
Der Regierungsrat des Kantons Zürich veranlasste aufgrund eines kantonsrätlichen Vorstosses eine Untersuchung zur Stellung der muslimischen Bevölkerung im Kanton Zürich. Wir realisierten den Beitrag zum Bereich Bildung, wo es zu untersuchen galt, ob mit dem Handeln des Kantons und der kantonalen Verwaltung den Anfordernissen von Verfassungsgrundsätzen und Gesetzen ausreichend Rechnung getragen wird.

Im Auftrag der Direktion der Justiz und des Innern, Kanton Zürich
Jahr: 2008 > Top
Integrationsförderung des Bundes: Evaluation des Schwerpunktprogramms 2004-2007
Teilevaluation Schwerpunkt A: Verständigung fördern
Die Evaluation unterlag der Annahme, dass der Erfolg des Schwerpunktprogramms «Verständigung fördern» unmittelbar von der Qualität der niederschwelligen Sprachkurse für MigrantInnen abhängt. Es galt daher, Steuerungsmechanismen und Bedingungen auf Ebene des Bundes, der Kantone, der Trägerschaften und der Kurse zu identifizieren, welche sich optimal auf die Kursqualität und den Nutzen der Teilnehmenden auswirken. Die daraus resultierenden Empfehlungen berücksichtigen die Neuregelung der Verantwortlichkeiten ab 2008 (Kantone für organisatorische Steuerung zuständig).

Im Auftrag des Sekretariates der Eidgenössischen Ausländerkommission (EKA) und der Eidgenössischen Kommission für Migrationsfragen (EKM)
Jahr: 2007 > Top
Beitrag und Wirkungsweise von niederschwelligen Deutschkursen auf Integrationsprozesse bei MigrantInnen
Der lokalen Sprache wird in der Diskussion über die Integration von MigrantInnen ein sehr hohen Stellenwert zugesprochen. Die explorative Studie beschreibt Prozesse, die durch den Spracherwerb in niederschwelligen Sprachkursen ausgelöst werden und in Richtung Integration führen. Sie zeigt auf, wie die Kurse im Idealfall einen Prozess in Gang zu setzen vermögen, der die Teilnehmenden zur Mobilisierung von Ressourcen zur Alltagsbewältigung befähigt.

Im Auftrag des Sekretariates der Eidgenössischen Ausländerkommission (EKA) und der Eidgenössischen Kommission für Migrationsfragen (EKM)
Jahr: 2007 > Top
© lfp 2018
code & layout: moonedge | photo: sandra stamm | traduction: sandrine charlot zinsli | translation: ellen russon