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Soziale Sicherheit

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Konzeptanalyse der Dienstleistungen von GERONTOLOGIE CH
GERONTOLOGIE CH verbindet Fachpersonen und Institutionen aus allen Bereichen der Altersarbeit. Interdisziplinäre Vernetzung und Wissenstransfer bilden die Grundpfeiler des Leistungsangebots. Im Rahmen der Analyse wird überprüft, welchen Beitrag GERONTOLOGIE leistet, um die Selbständigkeit und Autonomie älterer Menschen in der Schweiz zu fördern und ob das Leistungspektrum angepasst werden soll.

Im Auftrag von GERONTOLOGIE CH
Jahr: laufend > Top
Bestandsaufnahme von Angeboten der Prävention und Beratung für Kinder aus suchtbelasteten Familien
Kinder und Jugendliche aus suchtbelasteten Familien haben ein deutlich erhöhtes Risiko, später in ihrem Leben selber eine Abhängigkeits- oder eine andere psychische Erkrankung zu entwickeln. Um eine Grundlage für die Weiterentwicklung des Arbeitsbereichs «Suchtprävention bei Kindern aus suchtbelasteten Familien» im Kanton Zürich zu erhalten, gaben die Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich eine Bestandesaufnahme in Auftrag.

Im Auftrag der Stellen für Suchtprävention Kanton Zürich
Jahr: 2017 > Top
Bedarfsanalyse von Massnahmen für suizidale Jugendliche im Kanton Zürich
Die Bedarfsabklärung von Massnahmen für suizidale Jugendliche stellt eine von 18 Projekten des Schwerpunktprogramms Suizidprävention im Kanton Zürich dar, das 2015 lanciert wurde. Das Ziel der Bedarfsabklärung besteht darin, das derzeitige Angebot zu erfassen, Lücken zu identifizieren und daraus Möglichkeiten zur Optimierung der Beratung, Betreuung und Behandlung von Jugendliche in (suizidalen) Krisen aufzuzeigen.

Im Auftrag des Instituts für Epidemiologie, Biostatistik und Prävention (EBPI)
Jahr: 2017 > Top
Evaluation der Dienstleistungen und Tätigkeiten von Bussola
Bussola Krisenintervention platziert Kinder und Jugendliche im Auftrag von Kinder- und Erwachsenenschutzbehörden (KESB) und Institutionen der Kinder- und Jugendhilfe in Pflegefamilien. Als Massnahme der Qualitätssicherung liess Bussola bereits zum zweiten Mal seine Platzierungs- und Betreuungstätigkeiten durch eine externe Evaluation durchleuchten. Die Befragung von Versorgern, kantonalen Aufsichtsbehörden und den Mitarbeitenden von Bussola (2012 auch Pflegefamilien und Jugendliche) lieferte eine aktuelle Einschätzung des Leistungsstandes von Bussola und zeigte daraus resultierende Entwicklungsfelder auf.

Im Auftrag von Bussola – Krisenintervention für Kinder und Jugendliche
Jahr: 2010 und 2014 > Top
Jugend und Gewalt
Bestandsaufnahme bestehender Bemühungen zur Eindämmung von Jugendgewalt in Kantonen und ausgesuchten Gemeinden.
Gestützt auf den 2009 publizierten Bericht Jugend und Gewalt sowie den entsprechenden Bundesratsbeschluss von 2010 startete das Bundesamt für Sozialversicherungen im Jahr 2011 das Nationale Präventionsprogramm Jugend und Gewalt. Im Rahmen des Programmschwerpunkts «Voneinander Lernen» sollte in den 26 Kantonen sowie in ausgesuchten Gemeinden eine Bestandsaufnahme der bereits bestehenden Bemühungen zur Eindämmung von Jugendgewalt vorgenommen werden. Die Ergebnisse werden zu Portraits verarbeitet, die auf der Webseite www.jugendundgewalt.ch aufgeschaltet werden.

Im Auftrag des Bundesamtes für Sozialversicherungen
Jahr: 2013 > Top
Krisenintervention Riesbach aus der Versorgerperspektive

Ergebnisse von qualitativen Gesprächen mit Versorgern aus dem Kanton Zürich und anderen Kantonen

Um die Auslastung des stationären Angebots Riesbach - Krisenintervention für Jugendliche nachhaltig zu optimieren, sollte die Befragung von Versorgern und potentiellen Versorgern des Angebots eine Entscheidungsgrundlage für allfällige Massnahmen liefern. Im Fokus standen Bekanntheit der Einrichtung, das Image der Institution sowie konkrete Erfahrungen der Versorger.

Im Auftrag der Stiftung Zürcher Kinder- und Jugendheime (zkj)
Jahr: 2007 > Top
Schulsozialarbeit in der Stadt Luzern
Ergebnisse der externen Evaluation
Nach einigen Jahren Erfahrungen mit Schulsozialarbeit in der Stadt Luzern stand der politische Entscheid über die Fortführung bzw. den Ausbau dieses schulunterstützenden Angebots an. Unsere Evaluation lieferte ausführliches Datenmaterial und Analysen, die für die Abfassung des Berichts an das Stadtparlament genutzt werden konnten.

Im Auftrag der Stadt Luzern, Schulunterstützung/Schuldienste
Jahr: 2007 > Top
Wohnheime, Tages- und Werkstätten für invalide Personen
Mit Inkraftsetzung des «Bundesgesetzes über die Institutionen zur Förderung der Eingliederung von invaliden Personen» (Januar 2008) liegt die Finanzierung und Steuerung von Institutionen für invalide Personen in der Verantwortung der Kantone. Unser Mandat beinhaltete eine Bedarfsananlyse für den Kanton Zug für den Zeitraum 2008-2010. Dafür analysierten wir den Bestand und die aktuelle Nachfrage an Wohn-, Beschäftigungs- und Arbeitsplätzen unter Berücksichtigung gesellschaftlicher und struktureller Einflussfaktoren.

Im Auftrag der Direktion des Innern, Sozialamt, Kanton Zug
Jahr: 2007 > Top
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code & layout: moonedge | photo: sandra stamm | traduction: sandrine charlot zinsli | translation: ellen russon