Wählen Sie Ihre Sprache: Deutsch | Englisch | Französisch

Landert > Partner

Landert > Partner

Einloggen Einloggen

Navigation

Bildung & Schule

Aktionen:

Die Arbeitszeit der Lehrpersonen in der Deutschschweiz

Einjährige Arbeitszeiterhebung bei Lehrerinnen und Lehrern verschiedener Schulstufen und Kantone

Die Arbeitszeiterhebungen stellen für den Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz (LCH) und seine Mitgliedsorganisationen eine wichtige Grundlage für die verbandspolitische Tätigkeit dar. Die letzte Erhebung liegt acht Jahre zurück. Die Ergebnisse haben entsprechend an Aktualität verloren und damit auch an Durchschlagskraft in der Diskussion um derzeitige Fragestellungen. Um aktualisierte Daten zur Arbeitszeit von Lehrpersonen in der Deutschschweiz zu erhalten, führt der LCH in Zusammenarbeit mit den Kantonalverbänden von Oktober 2017 bis September 2018 eine neue Arbeitszeiterhebung durch. Die Ergebnisse werden im Frühjahr 2019 kommuniziert.

Im Auftrag des Dachverbandes Schweizer Lehrerinnen und Lehrer (LCH)
Jahr: laufend > Top
Bedarfsanalyse zum Gebraucht von IKT im Bereich Grundkompetenzen
Die Lehr- und Lernplattform www.leap.ch wurde als Arbeitsinstrument für Kursleitende und Teilnehmende von Grundkompetenzkursen entwickelt. Zur Weiterführung der Plattform ab 2019 ist eine neue Trägerschaft zu bilden und die Finanzierung zu klären. Bevor dies in Angriff genommen wird, soll der Bedarf nach einer Lehr- und Lernplattform im Bereich der Grundkompetenzen abgeklärt und mögliche Alternativen geprüft werden.

Im Auftrag des Verbands der schweizerischen Volkshochschulen
Jahr: laufend > Top
Evaluation des Projekts «Begabtenförderung an den Mittelschulen im Kanton Aargau»
Seit 2012 wird das Projekt «Begabtenförderung an den Mittelschulen» im Kanton Aargau umgesetzt. Ziel des Projekts ist es, kognitiv herausragende SchülerInnen an den Gymnasien systematisch zu fördern. Die Evaluation über die Einführungsphase soll Erkenntnisse und Empfehlungen zur Umsetzung und damit eine Grundlage für die Verstetigung der Begabtenförderung liefern.

Im Auftrag des Amts für Berufsbildung und Mittelschulen des Kantons Aargau
Jahr: 2016 > Top
Individuelle Gestaltung des Arbeitspensums von Lehrerinnen und Lehrern
In Zusammenarbeit mit ausgewählten Kantonalverbänden führt der LCH eine Umfrage zur individuellen Gestaltung des Arbeitspensums durch. Die Umfrage ist Teil des Gesundheitsprojekts, das der LCH 2014 lancierte. Damit soll in Erfahrung gebracht werden, welche persönlichen oder arbeitsbedingten Gründe bei der Festlegung des Anstellungsgrads bestimmend sind. Die Umfrage kann mit der Berufszufriedenheitsstudie verknüpft werden, um die Umfrageergebnisse in einem grösseren Zusammenhang zu verstehen.

Im Auftrag von Lehrerinnen und Lehrer Schweiz LCH
Jahr: 2016 > Top
Evaluation des Aufnahmeverfahrens an die st.gallischen Mittelschulen WMS, WMI, FMS und BMS
Seit 2011 findet die Aufnahmeprüfung an die Wirtschaftsmittelschule mit Schwerpunkt Sprache (WMS) und Informatik (WMI), die Fachmittelschule (FMS) sowie die lehrbegleitende Berufsmittelschule (BMS-BM1) im Kanton St.Gallen als Einheitsprüfung statt. Die Evaluation soll eine Grundlage liefern, um über allfällige Anpassungen des Aufnahmeverfahrens entscheiden zu können.

Im Auftrag des Erziehungsrats des Kantons St.Gallen
Jahr: 2015 > Top
Evaluation «Univers Suisse»
Ein Bildungsangebot der Schweizerischen Studienstiftung
Die Schweizerische Studienstiftung fördert leistungsstarke, breit interessierte Studierende und Doktorierende an Schweizer (Fach-)Hochschulen. Neben einer individuellen Betreuung und Beratung sowie vielfältigen Vernetzungsmöglichkeiten bietet sie eine reiche Palette von studienergänzenden Bildungsangeboten, darunter das 2007 lancierte Programm «Univers Suisse». 2009 und 2015 sollte eine externe Evaluation die Funktionalität des Programms aufzeigen und die Wirkungen beschreiben, die von den Interventionen von «Univers Suisse» ausgehen.

Im Auftrag der Schweizerischen Studienstiftung
Jahr: 2009 und 2015 > Top
Evaluation der Weiterbildung für Personen im öffentlichen Veterinärwesen
Früher waren die kantonalen Veterinärdienste für die Weiterbildung ihrer Funktionäre zuständig. Ab 2007 übernahm neu der Bund diese Aufgabe. Die Evaluation soll Auskunft darüber geben, ob sich das zentrale Weiterbildungssystem bewährt und wie es in Zukunft zielgerichteter umgesetzt werden kann.

Im Auftrag des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV
Jahr: 2015 > Top
Bestandesaufnahme der Zwischenlösungen an der Nahtstelle I
In den Neunzigerjahren lancierten die Kantone und Gemeinden Brückenangebote und der Bund die Motivationssemester zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit. Aus der schnell wachsenden Zahl von anfänglichen Einzelinitiativen entwickelte sich innerhalb weniger Jahre ein im Berufsbildungsgesetz abgestütztes Angebot von Zwischenlösungen an der Nahtstelle I. Mit dem Wachstum des Angebots und der Zahl der involvierten AkteurInnen fällt es jedoch zunehmend schwer, eine Übersicht über die Zwischenlösungen zu erhalten. Daher schrieb das Staatssekretariat für Bildung Forschung und Innovation (SBFI) eine Bestandesaufnahme zur Realisierung aus, die AkteurInnen und allfällige Kooperationen, Profile, Kosten und Finanzierung sowie Erfolg und Entwicklung der Brückenangebote und Motivationssemester zum Gegenstand hatte. Neben dem Bericht enthält die Bestandesaufnahme ein Inventar der Angebote sowie Portraits von 15 Kantonen.

Im Auftrag des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI)
Jahr: 2014/2015 > Top
Die Berufszufriedenheit der Deutschschweizer Lehrerinnen und Lehrer
Nach 1990, 2001 und 2006 wollte der LCH wieder in Erfahrung bringen, wie es seinen Mitgliedern im Beruf ergeht. Die Beteiligung mit über 15'000 auswertbaren Online-Fragebogen war noch nie so hoch. Die Gesamtzufriedenheit der Lehrerinnen und Lehrer von 4.3 auf einer Skala von 1 bis 6 liegt auch diesmal relativ tief. Die Gründe für das ernüchternde Resultat sind der Lohn, die Lohnentwicklung und die Umsetzung schulischer Reformen.

Im Auftrag des Dachverbandes Lehrerinnen und Lehrer Schweiz (LCH)
Jahr: 2014, 2006, 2001, 1990 > Top
Neues Unterrichtsfach «Religion und Kultur»

Evaluation der Einführungsphase

«Religion und Kultur» ist ein obligatorisches Unterrichtsfach, das die Schulgemeinden im Kanton Zürich bis im Schuljahr 2011/12 in der Primar- und Sekundarschule eingeführt haben müssen. Im Zentrum der Evaluation steht der Einblick in die schulische Wirklichkeit des Unterrichts von «Religion und Kultur». Sie soll allfällige Problemfelder aufdecken und Korrekturvorschläge sowie Optimierungsmöglichkeiten aufzeigen.

Im Auftrag der Bildungsdirektion des Kantons Zürich
Jahr: 2012 > Top
Binnenstaatliche Sprachaustausche und Mobilität in der beruflichen Grundbildung
Bericht über die Bestandsaufnahme
In einer weltweit vernetzten Wirtschaft sind Mobilität, Sprachkenntnisse und Offenheit für andere Gesellschaften und Lebenswelten wichtige Anforderungen an Berufstätige. Binnenstaatliche Sprachaustausche von Berufslernenden, Ausbildungsverantwortlichen und Lehrpersonen vermögen entsprechende Kompetenzen und Haltungen zu begünstigen. Im Vergleich zu etablierten Programmen auf Volksschul- und Gymnasialstufe sind binnenstaatliche Sprachaustausche von Lernenden und Lehrenden in der beruflichen Grundbildung wenig verbreitet. Anlässlich der Lehrstellenkonferenz 2011 formulierten die Verbundpartner Massnahmen zur Erhöhung der beruflichen Mobilität. An den Bund richteten sie den Auftrag, bis zur Lehrstellenkonferenz 2012 ein Konzept zur nachhaltigen Steigerung der beruflichen Mobilität zu erarbeiten. Die Bestandsaufnahme soll Entscheidungsgrundlagen für die Ausgestaltung und Ausrichtung von Massnahmen und Rahmenbedingungen durch das BBT und die Verbundpartner der Berufsbildung zu liefern.

Im Auftrag des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie BBT
Jahr: 2012 > Top
Schulen Baar. Integrative Förderung an der Kindergarten- und Primarstufe
Zwischenbericht nach vier Praxisjahren
Die gemeindlichen Schulen des Kantons Zug sind verpflichtet, bis 2014 Integrative Förderung in der Volksschule flächendeckend einzuführen. Nach einer intensiven Konzept- und Planungsphase starteten die Schulen Baar im Sommersemester 2008 mit der Einführung in drei Schuleinheiten. Im Schuljahr 2011/12 läuft die Umsetzung in allen Schuleinheiten der Primarschule. Mit Blick auf die zahlreichen neuen Erfahrungsfelder sowie insbesondere die neue Konzeption der interdisziplinären Zusammenarbeit von Fachpersonen in den Schulen sah das Rektorat vor, die laufende Umsetzung mit einer formativen Evaluation zu durchleuchten.

Im Auftrag des Rektorats der Schulen Baar
Jahr: 2012 > Top
Zertifikatslehrgang PICTS – Pädagogischer ICT-Support
Externes Gutachten
Die Pädagogische Hochschule Zürich bietet in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Nordwestschweiz und weiteren Kooperationspartnern den Zertifikatsstudiengang CAS PICTS an, der Lehrpersonen zum pädagogischen ICT-Support ausbildet. Das Gutachten umfasst die Gegenüberstellung der Konzeption von PICTS mit dem Bedarf an den Schulen.

Im Auftrag der Steuergruppe CAS Pädagogischer ICT-Support (PICTS)
Jahr: 2012 > Top
Case Management Berufsbildung
Umsetzungsevaluation
Die Schweiz verfügt über eine sehr gut funktionierende Berufsbildung. In den letzten Jahren zeichnete sich allerdings ab, dass die in den Kantonen unternommenen Anstrengungen der Berufsbildung nicht genügen, um allen potenziell berufsbildungsfähigen Jugendlichen einen erfolgreichen Abschluss der beruflichen Grundbildung und die Integration in den Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Als Folge entstand an der Schnittstelle von Volksschule und Berufsbildung ein zunehmend dichtes und vielfältiges Unterstützungsangebot. Indessen mangelte es an Koordination und kohärenter Steuerung sowohl auf institutioneller (Angebots-)Ebene als auch im Einzelfall der betroffenen Jugendlichen. Diesen unbefriedigenden Zustand versuchten Bund und die Kantone mit dem nationalen Projekt „Case Management Berufsbildung“ zu beheben. Das Case Management Berufsbildung ist ein strukturiertes Verfahren mit dem für Jugendliche, deren Einstieg in die Berufswelt stark gefährdet ist, passende Massnahmen sicher gestellt und koordiniert werden sollen. Die Evaluation des Case Management Berufsbildung verfolgte das Ziel, die vorhandenen Umsetzungskonzepte zu vergleichen, Erfahrungen der Kantone beim Vollzug zu beschreiben und, falls möglich, eine Good Practice zu formulieren.

Im Auftrag des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie
Jahr: 2011 > Top
Die Schweizerische Studienstiftung im Blick der Geförderten
Die Schweizerische Studienstiftung fördert leistungsstarke, breit interessierte Studierende an Schweizer (Fach-)Hochschulen. Den in das Förderprogramm aufgenommenen Studierenden und Doktorierenden bietet sich eine reiche Palette von studienergänzenden Bildungsangeboten, finanzielle Unterstützung, individuelle Betreuung und Beratung sowie vielfältige Vernetzungsmöglichkeiten. Knapp 20 Jahre nach ihrer Gründung wollte die Studienstiftung Bilanz über ihre Aktivitäten ziehen. Ziel der im Sommer 2010 durchgeführten externen Evaluation war es, die Leistungen und Wirkungen der Studienstiftung aus der Sicht der Geförderten zu ermitteln.

Im Auftrag der Schweizerischen Studienstiftung
Jahr: 2011 > Top
Die Arbeitszeit der Lehrpersonen in der Deutschschweiz

Ergebnisse der einjährigen Erhebungen 1999 und 2009 bei Lehrerinnen und Lehrern verschiedener Schulstufen und Kantone

2009 führten wir nach 1999 zum zweiten Mal die Arbeitszeiterhebung bei Lehrerinnen und Lehrern in der Deutschschweiz durch. Während die Erhebung 1999 stufenspezifische Jahresarbeitszeiten zwischen 1‘900 und knapp 2‘000 Stunden auswies, stieg die Jahresarbeitzeit in den letzten zehn Jahren um durchschnittlich 133 Stunden an. Ausserdem gleichten sich die Schulstufen einander an - die Jahresarbeitszeiten bewegen sich 2009 zwischen 2060 und 2091 Stunden. Der markante Zuwachs an Arbeitsstunden ist vor allem auf Gemeinschaftsarbeiten, Administration und Weiterbildungen zurückzuführen. Es bleibt abzuwarten, ob die aktuelle Erhebung bei Erziehungsdirektionen, kommunalen Behörden und der Lehrerschaft auf gleich grosses Interesse stösst wie 1999 und wie damals dazu beiträgt, den Berufsauftrag von Lehrpersonen den realen Gegegebenheiten adäquat anzupassen.

Im Auftrag des Dachverbandes Schweizer Lehrerinnen und Lehrer (LCH)
Jahr: 2009 und 1999 > Top
Nutzung und Beurteilung der Unterstützenden und Präventiven Diensten

Ergebnisse der WoV-Kundenbefragung

Im Rahmen der wirkungsorientierten Verwaltung der Stadt Winterthur sind die Unterstützenden und Präventiven Dienste aufgefordert, die Qualität des schulpsychologischen Dienstes, der familienergänzenden Kinderbetreuung, des Schulzahnärztlichen Dienstes und und der Fachstelle SCHU::COM (Schule und Computer) regelmässig zu überprüfen. Unser Mandat beschränkt sich nicht nur auf die Einschätzung der heutigen Situation, sondern liefert auch Anregungen, sich mit Zielvorgaben auseinanderzusetzen.

Im Auftrag der unterstützenden und präventiven Dienste der Stadt Winterthur
Jahr: 2009 > Top
Wirkungen von Weiterbildung für Gesundheitsförderung an Schulen
Seit 10 Jahren bereiten sich rund 1'000 Lehrpersonen von 400 Schulen in der Deutschschweiz auf die Funktion Kontaktlehrperson für Gesundheitsförderung vor. Das Kompetenzzentrum Schulklima koordiniert die entsprechenden Weiterbildungsangebote. Wir wurden beauftragt, die Wirkung dieser Angebote zu evaluieren. Im Zentrum der Evaluation standen Fallstudien von 18 Primar- und Sekundarschulen. Diese, sowie die Rekrutierungsschwierigkeiten führten uns zum Schluss, dass der Gesundheitsförderung schwierige Rahmenbedingungen an den Schulen sowie noch nicht kohärent funktionierende geleitete Schulen gegenüber stehen. Daraus leitet sich die Empfehlung ab, Schulleitungen stärkter in die Weiterbildungen einzubeziehen.

Im Auftrag der Pädagogische Hochschule Zentralschweiz, Kompetenzzentrum Schulklima
Jahr: 2008 > Top
Studie zur Stellung der muslimischen Bevölkerung im Bereich Bildung
Der Regierungsrat des Kantons Zürich veranlasste aufgrund eines kantonsrätlichen Vorstosses eine Untersuchung zur Stellung der muslimischen Bevölkerung im Kanton Zürich. Wir realisierten den Beitrag zum Bereich Bildung, wo es zu untersuchen galt, ob mit dem Handeln des Kantons und der kantonalen Verwaltung den Anfordernissen von Verfassungsgrundsätzen und Gesetzen ausreichend Rechnung getragen wird.

Im Auftrag der Direktion der Justiz und des Innern, Kanton Zürich
Jahr: 2008 > Top
Frühintervention bei suchtgefährdeten SchülerInnen an den Zürcher Oberstufenschulen
2005 legten die Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich ihr Konzept zur Frühintervention in Schulen vor. Ziel der externen Evaluation war es zu erfahren, ob das Konzept dem Bedürfnis der Schulen entspricht und in welchen Bereichen allenfalls Anpassungen angebracht sind. Aus Sicht der Schulen erfüllt das Konzept seinen Zweck, Suchtprobleme frühzeitig zu erkennen. Darüber hinaus lässt es sich auch auf andere Probleme adaptieren, mit denen SchülerInnen konfrontiert sind.

Im Auftrag der Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich
Jahr: 2006 > Top
© lfp 2017
code & layout: moonedge | photo: sandra stamm | traduction: sandrine charlot zinsli | translation: ellen russon